Stadt Müllheim 1

Bürger - Corona - Alles zum Thema

Corona – wo finde ich die Infos, die ich brauche?

Eine Vielzahl von Information zum Thema »Corona« erreicht uns alle – täglich, oft sogar stündlich. Auf dieser Seite versuchen wir, Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Themen zu verschaffen.

Wir hoffen, dass diese Informationen Ihnen in diesen schweren Wochen weiterhelfen. Bleiben Sie gesund.

Ihre Stadtverwaltung Müllheim

 

Ihr Besuch im Rathaus in Zeiten von Corona

Corona - Logo »Information«

Liebe Besucherin,
lieber Besucher,

bitte halten Sie sich im bei Ihrem Besuch im Rathaus an folgende Regeln:

  • Tragen Sie immer einen Mund-Nasen-Schutz.
    (medizinische Maske oder FFP2-, KN95-, 7N95-Maske)
  • Halten Sie 1,5 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen.
  • Melden Sie sich immer bei der Infozentrale im Foyer an.
  • Einen Großteil Ihrer Anliegen können wir auch weiterhin ohne persönlichen Kontakt telefonisch klären. Um Wartezeiten zu minimieren, möchten wir Sie bitten, weiterhin Termine zu vereinbaren. Überlegen Sie daher bitte im Vorfeld,
    • ob Ihr Besuch zwingend notwendig ist,
    • ob Sie Ihr Anliegen telefonisch regeln können,
    • oder ob Sie Ihr Anliegen schriftlich oder per E-Mail regeln können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Ihre Stadtverwaltung Müllheim


 

Standesamtliche Trauungen nach der Corona-Verordnung ab 02.12.2021 (in der Alarmstufe II)

30.11.2021

Standesamtliche Trauungen werden nunmehr von § 10 Abs. 4 Nr. 4 CoronaVO erfasst (Veranstaltungen aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen).

Die Eheschließenden und ggf. ein Übersetzer sind an standesamtlichen Trauungen auch weiterhin von der Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises und dem Zutrittsverbot nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 CoronaVO ausgenommen.

Für alle anderen Teilnehmenden (Gäste, etc.) gilt gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 4 CoronaVO in der Alarmstufe II die 2G+ Regelung. Sie dürfen nur teilnehmen, wenn sie geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen. Der Standesbeamte unterliegt der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz.

Nach § 3 Abs. 1 CoronaVO gilt grundsätzlich die Maskenpflicht. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nach § 3 Abs. 2 CoronaVO u.a. bei Veranstaltungen im Freien, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zuverlässig eingehalten werden kann.

Im Rahmen des Hausrechts begrenzt die Stadt Müllheim die Anzahl der Gesamtteilnehmenden auf 50% der Raumkapazität in allen Trauorten. Im Blauen Salon im Markgräfler Museum sind das beispielsweise somit 13 Personen inkl. Standesbeamter.


Fragen und Antworten zu 3G im ÖPNV

29.11.2021


CoronaVO Sport - aktuelle Änderungen zum 27.11.2021

27.11.2021

Kultus- und Sozialministerium haben die CoronaVO Sport zum 27.11.2021 geändert:

Bei den Regelungen zur Sportausübung wird künftig nicht mehr unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des „Trainings- und Übungsbetriebs“ oder bei „Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen“ durchgeführt wird.

Bei Sportanlagen entfällt die Pflicht zur Datenverarbeitung, wenn die Anlage frei zugänglich ist und ihre konkrete Nutzung nicht im Rahmen einer Veranstaltung wie beispielsweise einem Vereinstraining oder einem organisierten Lauftreff (Veranstaltung im Sinne von § 10 Abs. 7 CoronaVO) erfolgt.

Für die Sportausübung auf Sportanlagen im Freien gilt in der neu eingeführten Alarmstufe II 2G und in der Alarmstufe wie bisher 3G mit PCR-Test.

Für nicht immunisierte Arbeitgeber und Beschäftigte, bei denen direkte Kontakte untereinander und zu externen Personen nicht ausgeschlossen werden können, ist weiterhin in allen Stufen ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Nach § 18 CoronaVO gilt dies entsprechend für Selbstständige. Für die Pflicht zur Überprüfung und das Verfahren gelten die Regelungen des § 28b IfSG.

Mit Blick auf die Alarmstufen gilt für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer künftig 2G.

Die in der CoronaVO für Spitzen- und Profisportlerinnen und -sportler gestrichene Ausnahme von der Testpflicht wird dahingehend konkretisiert, dass diese Gruppe in allen Stufen einen Antigen-Testnachweis zu erbringen hat. Soweit diese Personen noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten derzeit noch die in der CoronaVO enthaltenen Erleichterungen für den Nachweis (z. B. Schülerausweis).

Die Ausnahme für den Ligabetrieb in der Warnstufe (3G anstatt 3G mit PCRTest) wurde zurückgenommen. Diese Regelung war als Übergangsregelung gedacht, um den Ligabetrieb in Hallensportarten nicht abrupt unterbrechen zu müssen. Der Wortlaut der seit heute geltenden Fassung der CoronaVO Sport ist beigefügt.


Impftag am 29.11.2021 im Bürgerhaus Müllheim

Pressemitteilung vom 26.11.2021

Am Montag, den 29.11.2021 findet in der Zeit von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr ein Impftag mit mobilen Impfteams des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald im Bürgerhaus Müllheim statt.

Die Impfungen erfolgen nur auf vorheriger Terminvergabe. Die Terminvergabe ist abgeschlossen. Es sind alle Termine vergeben und es können für diesen Impftag keine weiteren Termine vergeben werden. Eine Impfung ohne Termin ist leider derzeit nicht möglich.

Ab Anfang Dezember sollen in den Räumen des ehemaligen Kreisimpfzentrums Müllheim wieder regelmäßige Impfungen durchgeführt werden. Der Starttermin hierfür ist noch nicht abschließend geklärt. Sobald dieser bekannt ist, werden die Stadtverwaltung und der Landkreis dies über die örtliche Presse, dem städtischen Mitteilungsblatt und auf der städtischen Homepage sowie der Landkreisseite bekanntgegeben.


Informationen zum Impftag am Montag, den 29.11.2021 im Bürgerhaus Müllheim

26.11.2021

Am Montag, den 29.11.2021 findet in der Zeit von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr ein Impftag mit mobilen Impfteams des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald im Bürgerhaus Müllheim statt.
Die Impfungen erfolgen nur auf vorheriger Terminvergabe. Die Terminvergabe ist abgeschlossen.
Es sind alle Termine vergeben und es können für diesen Impftag keine weiteren Termine vergeben werden.
Eine Impfung ohne Termin ist leider derzeit nicht möglich.
Ab Anfang Dezember sollen in den Räumen des ehemaligen Kreisimpfzentrums Müllheim wieder regelmäßige Impfungen durchgeführt werden. Der Starttermin hierfür ist noch nicht abschließend geklärt. Sobald dieser bekannt ist, werden die Stadtverwaltung und der Landkreis dies über die örtliche Presse, dem städtischen Mitteilungsblatt und auf der städtischen Homepage sowie der Landkreisseite bekanntgegeben.


Anzahl der Infizierten und geschätzte aktive Fälle in Müllheim

25.11.2021

Die aktuellen Zahlen:

25.11.2021
1172 positive COVID-19 Fälle insgesamt
115 geschätzte aktive Fälle

Die Zahlen der vergangenen Wochen:

Datum positive
COVID-19 Fälle insgesamt
geschätzte
aktive Fälle
25.11.2021 1172 115
18.11.2021 1095 74
11.11.2021 1057 51
04.11.2021 1019 42
28.10.2021 1006 49
21.10.2021 978 36
14.10.2021 958 24
07.10.2021 943 16
30.09.2021 936 21
23.09.2021 926 47
16.09.2021 911 63
09.09.2021 881 60
02.09.2021 848 37
26.08.2021 819 36
19.08.2021 811 43
12.08.2021 784 24
05.08.2021 765 8

 

Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald veröffentlicht die Zahlen als eingeschränkten Indikator künftig jeden Donnerstag pro Kommune auf der Homepage.

Die bereits mehrfach kommunizierten Abstandsregeln und Hygieneregeln gelten und helfen, die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Die Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, die Zahl der Menschen, zu denen sie Kontakt haben, möglichst gering und den Personenkreis möglichst konstant zu halten.


Impfaktionstag am 29.11.2021 – Terminvereinbarung

25.11.2021

Die Terminvereinbarung ist geschlossen.


Corona-Verordnung, gültig 24.11.–22.12.2021

24.11.2021

Mit Beschluss vom 23.11.2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 24.11.2021 in Kraft:

Änderungen zum 24.11.2021

Der bisherige Stufenplan wird um eine weitere Stufe erweitert. Die neue „Alarmstufe II“ gilt ab einer Belegung von 450 Intensivbetten mit COVID-19 Patientinnen und Patienten oder einer 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz über 6.

Für die Warn- und Alarmstufe wird die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz gemäß dem Beschluss von Bund und Ländern auf 1,5, beziehungsweise 3, angepasst. Die Schwellenwerte für die Belegung der Intensivbetten von 250 beziehungsweise 390 bleiben unverändert.

Allgemeine Regelungen

Solange keine Speisen oder Getränke konsumiert werden, gilt auf Weihnachtsmärkten auch im Freien generell die Maskenpflicht, da hier der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann.

Für Veranstaltungen gilt nun eine grundsätzliche Personenobergrenze von 25.000 Besucherinnen und Besuchern. Zudem gelten in den unterschiedlichen Stufen folgende Regelungen:

In der Basis- und Warnstufe bei 3G bis 5.000 Personen ohne Einschränkungen. Für den 5.000 Besucherinnen und Besucher überschreitenden Teil 50 Prozent dieser Kapazität. Bei 2G keine Personenbeschränkung.
In den Alarmstufen maximal 50 Prozent Auslastung. In eine Halle mit einer Kapazität von 10.000 Menschen, dürfen also nur maximal 5.000 Personen teilnehmen.
Schwangere und Stillende Personen sind nur noch bis zum 10. Dezember 2021 von der Testpflicht sowie den Teilnahme- und Zutrittsbeschränkungen ausgenommen, da es dann seit drei Monaten eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt.

Neue Regelungen in der Alarmstufe

In folgenden Bereichen gilt generell die 2G-Regelung:

  • Weihnachtsmärkte
  • Körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme von Friseurbetrieben und Barbershops. Hier gilt 3G mit PCR-Test.
  • Für Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen gilt eine maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen.
  • Bei Veranstaltungen der Breitenkultur mit Gesang, Blasmusik oder vergleichbaren Tätigkeiten mit Aerosolbelastung in geschlossenen Räumen gilt 2G+. Dies gilt auch für an der Veranstaltung mitwirkende Personen, sofern diese nicht im Rahmen ihrer Berufsausübung tätig werden, sowie für den Probenbetrieb.
  • Abstandsregeln bei Gottesdiensten und anderen religiösen Veranstaltungen.
  • Bei Veranstaltungen von Gremiensitzungen von juristischen Personen, Gesellschaften und vergleichbaren Vereinigungen gilt 3G.
    Zusätzliche Regelungen in der Alarmstufe II

2G+ Regelung – also genesene und geimpfte Personen müssen zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen – in folgenden Bereichen:

  • Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen
  • Weihnachtsmärkte. Maximal 50 Prozent der üblichen Besucherinnen und Besucher zugelassen.
  • Körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme von Friseurbetrieben und Barbershops. Hier gilt 3G mit PCR-Test.
  • Diskotheken und Clubs
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

Regelungen für Beherbergungsbetriebe

In beiden Alarmstufen gilt für Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Gasthäuser, Pensionen oder Campingplätze 2G. Davon ausgenommen sind dienstliche Übernachtungen oder besondere Härtefälle wie beispielsweise ein dringend notwendiger Arztbesuch. In diesen Ausnahmen muss ein negativer Schnell- oder PCR-Test vorgelegt werden. Gastronomische Einrichtungen in den Beherbergungsstätten dürfen diese Personen nur im Freien und nach Vorlage eines negativen PCR-Tests benutzen.

Überprüfung von Test-, Genesenen- und Impfnachweisen

Die neue Corona-Verordnung stellt nochmal deutlicher klar, wie Betreiber, Anbieter und Veranstalter verpflichtet sind, Test-, Genesenen und Impfnachweise zu kontrollieren: Sie müssen die Angaben mit einem amtlichen Ausweisdokument abgleichen. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden.

Ausgangsbeschränkungen in besonders betroffenen Kreisen (bei Eintritt wird gesondert informiert, Stand 24.11.2021 nicht der Fall für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)

Aufgrund der kritischen Lage führt die Landesregierung wieder Ausgangsbeschränkungen in Stadt- und Landkreisen ein, in denen die 7-Tage-Inzidenz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen über 500 liegt. Hier gilt dann im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient 2G. Abholangebote und Lieferdienste sind weiterhin uneingeschränkt möglich. In Stadt- und Landkreisen mit einer Ausgangsbeschränkung dürfen nicht genesene und nicht geimpfte Personen zwischen 21 und 5 Uhr die Wohnung oder sonstige Unterkunft etwa eine Beherbergungsstätte oder Wohnheim nur aus driftigen Gründen verlassen. Die lokalen Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben, wenn im jeweiligen Stadt- oder Landkreis die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 500 liegt.


Corona - Wo kann ich mich testen lassen?

23.11.2021

Neben dem kommunalen Testzentrum in der Hügelheimer Straße stehen weitere Testzentren in Apotheken, Arztpraxen und Krankenhäuser zur Verfügung. Die folgenden Links geben einen Überblick darüber.


Corona-Tests im kommunalen Testzentrum

15.11.2021

Montag bis Freitag (außer Feiertagen): 9:00-12:00 Uhr
Kommunales Testzentrum, Hügelheimer Straße 1, 79379 Müllheim

Seit 13.11.2021 kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger wieder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Damit hat jeder Anspruch auf einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test; patientennahe Anwendung durch Dritte; z.B. im Testzentrum) pro Woche. Das gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Zusätzliche Antigen-Schnelltests kosten 15 EUR pro Test.

Hiervon ausgenommen sind:

  • Schwangere (Mutterpass vorlegen)
  • Menschen, die sich nicht impfen lassen können (Attest vom Arzt)
  • Kinder von 12-17 Jahren vorübergehend bis einschliesslich 31.12.2021 (Ausweis)
  • Kinder unter 12 Jahren
  • zur Beendung einer Quarantäne nach erfolgter Infektion (positiver Test oder Benachrichtigung vom Gesundheitsamt vorlegen)

Kein Zugang zum Testzentrum bei Krankheitszeichen oder positivem Selbsttest.

Alle Bürgerinnen und Bürger von Auggen, Badenweiler, Buggingen, Müllheim und Sulzburg können Corona-Antigenschnelltests (Nasen-Rachenabstrich) machen lassen. D.h., dass sich die Bürgerinnen und Bürger aller genannten Gemeinden grundsätzlich auch in allen genannten Gemeinden testen lassen können. An allen Standorten werden die gleichen Testkits eingesetzt und es gibt keine Terminvergabe.

Testangebote für Grenzpendler/Grenzgänger

Die kommunalen Testangebote bieten bis zu je zweimal wöchentlich freiwillige Corona-Antigenschnelltests (Nasen-Rachenabstrich) für Grenzpendler/Grenzgänger wenn der Arbeitgeber – auch die Deutsch-Französische Brigade – seinen Sitz in diesen Orten hat. Die getestete Person als Grenzpendler/Grenzgänger ist verpflichtet, die jeweils aktuellste Bescheinigung bei Grenzübertritt mitzuführen und auf Verlangen den entsprechenden Behörden vorzulegen.

Bei den freiwilligen Tests handelt es sich um Antigen-Schnelltests. Ziel der Schnelltests ist es, asymptomatische Corona-Infizierte zu identifizieren und möglichst schnell zu isolieren, damit sie andere nicht anstecken können. Die getestete Person bekommt nach der negativen Testung eine Bescheinigung ausgestellt. Sollte ein positives Testergebnis vorliegen, erhält die Person ebenfalls eine entsprechende Bescheinigung und muss sich unverzüglich (nach der Corona-Verordnung Absonderung) in häusliche Quarantäne begeben.

Hier kommt der ganzheitliche Clusteransatz zum Tragen: Im Falle eines positiven Corona-Schnelltests (Antigen-Schnelltest) ermöglicht die räumliche Nähe zur Corona-Schwerpunktpraxis im Betrieb der gleichen Kooperationspartner die schnelle Durchführung eines PCR-Tests mit Laboruntersuchung für die Person und seine/ihre Kontaktpersonen. Die Meldewege zum Gesundheitsamt und den Ordnungsämtern der Kommunen sind etabliert. Das negative Ergebnis eines Corona-Schnelltests ist immer nur eine Momentaufnahme und bedeutet, dass die Person am Tag des Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend ist. Allerdings kann das schon am nächsten Tag anders sein, und der Test entdeckt nicht alle Infektionen. Daher gilt weiterhin: vorsichtig bleiben, Abstand halten und Maske tragen (A-H-A+L).

Das Angebot ergänzt die Bürgertestung über die Infrastruktur der Kassenärztlichen Vereinigung (Ärzte, Apotheken) sinnvoll. Je nach Nachfrage wird es zeitlich und örtlich ausgeweitet. Aufgrund der dynamischen Lage wird von Woche zu Woche neu über die Öffnungszeiten entschieden.

 


Wichtige Hinweise für den Besuch im Testzentrum

Was ist der Unterschied zwischen PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und Selbsttests?

PCR-Tests sind bislang die verlässlichsten Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore. Antigen-Schnelltests werden nur durch geschultes Personal durchgeführt – dafür wird auch ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt direkt vor Ort. Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt und erfolgen durch einen Nasenabstrich oder mit Speichel. Die Testung der Mitarbeitenden soll nach Möglichkeit vor Dienstbeginn stattfinden, um gegebenenfalls eine Ansteckung weiterer Personen frühzeitig zu verhindern. Der Selbsttest vor Arbeitsbeginn zu Hause und der Schnelltest in der Einrichtung sind aber auch möglich. Das negative Ergebnis eines Corona-Schnelltests ist immer nur eine Momentaufnahme und bedeutet, dass die Person am Tag des Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend ist. Allerdings kann das schon am nächsten Tag anders sein, und der Test entdeckt nicht alle Infektionen. Daher gilt weiterhin: vorsichtig bleiben, Abstand halten und Maske tragen (A-H-A+L).

Was mache ich wenn der Selbsttest zuhause positiv anzeigt?

Wer sich zuhause selbst getestet und ein positives Ergebnis erhalten hat, sollte

  • einen Termin beim Hausarzt
  • oder einen Termin bei der Corona-Schwerpunktpraxis in Müllheim machen
  • oder sich unter der Telefonnummer 116 117 melden,

um sich dann mit einem PCR-Test testen zu lassen. Ein positives Ergebnis stellt einen Verdacht auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 dar. Schnelltests und Selbsttests stellen noch keine Diagnose. Ein positives Ergebnis sollte durch einen PCR-Test bestätigt werden, da diese Tests nicht so zuverlässig sind wie der PCR-Test. Bis zum Bestätigungstest (PCR-Test) sollte man zuhause bleiben und sich an die AHA+L-Regel halten.

Kein Zugang zum Testzentrum bei Krankheitszeichen/positivem Selbsttest

Wenn Sie Krankheitszeichen wie Husten, Fieber, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Kurzatmigkeit oder allgemeine Schwäche haben, kann dies auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hinweisen.

Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie Ihre direkten Kontakte ein. Beachten Sie die AHA+L-Regel! Lassen Sie sich telefonisch beraten: Rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen.


Öffentliche Bekanntmachungen des Landratsamtes