Stadt Müllheim 1

Bürger - Corona - Alles zum Thema

Corona – wo finde ich die Infos, die ich brauche?

Eine Vielzahl von Information zum Thema »Corona« erreicht uns alle – täglich, oft sogar stündlich. Auf dieser Seite versuchen wir, Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Themen zu verschaffen.

Wir hoffen, dass diese Informationen Ihnen in diesen schweren Wochen weiterhelfen. Bleiben Sie gesund.

Ihre Stadtverwaltung Müllheim

 

Ihr Besuch im Rathaus in Zeiten von Corona

Corona - Logo »Information«

Liebe Besucherin,
lieber Besucher,

bitte halten Sie sich im bei Ihrem Besuch im Rathaus an folgende Regeln:

  • Tragen Sie immer einen Mund-Nasen-Schutz.
    (medizinische Maske oder FFP2-, KN95-, 7N95-Maske)
  • Halten Sie 1,5 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen.
  • Melden Sie sich immer bei der Infozentrale im Foyer an.
  • Einen Großteil Ihrer Anliegen können wir auch weiterhin ohne persönlichen Kontakt telefonisch klären. Um Wartezeiten zu minimieren, möchten wir Sie bitten, weiterhin Termine zu vereinbaren. Überlegen Sie daher bitte im Vorfeld,
    • ob Ihr Besuch zwingend notwendig ist,
    • ob Sie Ihr Anliegen telefonisch regeln können,
    • oder ob Sie Ihr Anliegen schriftlich oder per E-Mail regeln können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Ihre Stadtverwaltung Müllheim


 

11. Corona-Verordnung, gültig ab 16.09.2021

16.09.2021

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am 15.09.2021 die neue Corona-Verordnung beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab dem 16.09.2021. Die CoronaVO regelt die Maßnahmen gegen die Pandemie nach zwei neuen Schwellenwerten (Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und Auslastung der Intensivbetten (AIB)) im Rahmen eines dreistufigen Warnsystems (Basisstufe, Warnstufe, Alarmstufe). Sie bringt Einschränkungen vor allem für Ungeimpfte.

Insbesondere folgende Regelungsinhalte sind umfasst:

Einführung der neuen Indikatoren Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und Auslastung der Intensivbetten (AIB) für die Ermittlung der geltenden neuen Basis-, Warn- und Alarmstufe der Schutzmaßnahmen.

Einführung von Ausnahmetatbeständen für die in der Warn- und Alarmstufe geltenden Einschränkungen für Personen unter 18 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen werden in der Warn- und Alarmstufe beschränkt. Es sind dann nur noch Treffen eines Haushalts mit fünf bzw. einer weiteren Person gestattet. Hierbei bleiben immunisierte Personen und die o.g. genannten von den Beschränkungen ausgenommenen Personengruppen unberücksichtigt.

Für Veranstaltungen der Kultur und des Sports, Stadt- und Volksfeste, Informationsveranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern gilt ab der Basisstufe eine 3G-Pflicht, in der Warnstufe PCR-Nachweispflicht für Nicht-Immunisierte und ab Alarmstufe eine 2G-Pflicht.

Veranstaltungen haben nun allgemein eine absolute Obergrenze von 25.000 Besucherinnen und Besuchern, es dürfen bis zur einer Größenordnung von 5.000 Besucherinnen und Besuchern die vorhandenen Kapazitäten zu 100 Prozent ausgelastet werden. Für eine Belegung über diese Schwelle hinaus hat der Betreiber die Wahl, die den Anteil von 5.000 Personen übersteigende Kapazität zu 50 Prozent auszulasten oder die maximal zulässige Obergrenze von 25.000 Personen voll auszuschöpfen, sofern nur immunisierte Besucherinnen und Besucher zugelassen werden.

Für Kultureinrichtungen (Galerien, Museen, Bibliotheken usw.), Messen, Ausstellungen und Kongresse, Sportstätten, Bäder und Saunen, touristischen Verkehren und Freizeiteinrichtungen gilt ab der Basisstufe eine 3G-Pflicht, in der Warnstufe PCR-Nachweispflicht für Nicht-Immunisierte und ab Alarmstufe eine 2G-Pflicht.

Der Regelungsgehalt aus der CoronaVO Bäder und Saunen zur Untersagung des Betriebs von Dampfbädern und ähnlichen Anlagen mit Aerosolbildung wurde in die Elfte Corona-Verordnung überführt.

Für Angebote der außerschulischen Bildung und Erwachsenenbildung (Volkshochschulen u.ä.) gilt in der Basisstufe eine 3G-Pflicht, in der Warnstufe eine PCR-Test-pflicht und in der Alarmstufe eine 2G-Pflicht.

Für Gastronomieeinrichtungen und Vergnügungsstätten, sowie Mensen und Betriebskantinen gilt in der Basisstufe eine 3G-Pflicht, in der Warnstufe eine PCR-Testpflicht und in der Alarmstufe eine 2G-Pflicht. Der Außer-Haus-Verkauf und die Abholung bestellter Speisen und Getränke bleibt ohne Beschränkungen zulässig. Im Falle von Mensen und Betriebskantinen gelten die Einschränkungen nicht für Angehörige der jeweiligen Einrichtung.

Für Beherbergungsbetriebe gilt in der Basis- und Warnstufe eine 3G-Pflicht und in der Alarmstufe eine PCR-Testpflicht. Testnachweise sind wie bisher alle drei Tage erneut vorzulegen.

Für Beschäftigte, die direkten Kontakt zu externen Personen (Kunden, Besuchern, Dienstleistern usw.) haben, wurde eine Annahmepflicht für die durch den Arbeitgeber nach der SARS-CoV-2-ArbeitsschutzV des Bundesarbeitsministeriums anzubietenden Tests aufgenommen. Selbstständige mit ähnlichem Tätigkeitsprofil müssen die Testungen zweimal pro Woche durchführen. Hiervon ausgenommen sind immunisierte Beschäftigte.


Anzahl der Infizierten und geschätzte aktive Fälle in Müllheim

16.09.2021

Die aktuellen Zahlen:

16.09.2021
911 positive COVID-19 Fälle insgesamt
63 geschätzte aktive Fälle

Die Zahlen der vergangenen Wochen:

Datum positive
COVID-19 Fälle insgesamt
geschätzte
aktive Fälle
09.09.2021 881 60
02.09.2021 848 37
26.08.2021 819 36
19.08.2021 811 43
12.08.2021 784 24
05.08.2021 765 8
29.07.2021 759 5
22.07.2021 757 4
15.07.2021 756 3
08.07.2021 753 1
01.07.2021 753 3
24.06.2021 751 10
17.06.2021 750 12
10.06.2021 742 12
02.06.2021 738 29
27.05.2021 730 26
20.05.2021 710 15
12.05.2021 703 21
06.05.2021 694 24
29.04.2021 684 27
22.04.2021 672 33
15.04.2021 660 33
08.04.2021 641 31
01.04.2021 626 41
25.03.2021 610 51
18.03.2021 578 27
11.03.2021 560 17
04.03.2021 551 14
25.02.2021 544 14
18.02.2021 538 21
11.02.2021 531 37
04.02.2021 517 35
28.01.2021 495 44
21.01.2021 482 58
14.01.2021 446 54
07.01.2021 419 35
30.12.2020 393 48
23.12.2020 382 64
17.12.2020 346 35
11.12.2020 324 37
03.12.2020 309 41
26.11.2020 283 28
19.11.2020 265 29
12.11.2020 256 51
05.11.2020 230 54
02.11.2020 202 44
22.10.2020 172 17
15.10.2020 155 2
08.10.2020 154 9
01.10.2020 151 7

 

Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald veröffentlicht die Zahlen als eingeschränkten Indikator künftig jeden Donnerstag pro Kommune auf der Homepage.

Die bereits mehrfach kommunizierten Abstandsregeln und Hygieneregeln gelten und helfen, die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Die Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, die Zahl der Menschen, zu denen sie Kontakt haben, möglichst gering und den Personenkreis möglichst konstant zu halten.


Corona-Verordnung Absonderung geändert: Erleichterungen von der Quarantäne-Pflicht bei Schulen und Kitas

30.08.2021

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration hat am 27.08.2021 die Corona-Verordnung Absonderung überarbeitet.

Damit treten am 28.08.2021 weitere Erleichterungen insbesondere für Schülerinnen und Schüler sowie für Grundschul- und Kitakinder in Kraft – verbunden mit einer gezielten Testung für mehr Sicherheit in Schule und Kita.

Die Änderungen im Einzelnen bei weiterführenden Schulen

Die Quarantäne der Mitschülerinnen und Mitschüler kann bei einem positiven Fall in der Klasse entfallen, wenn diese für einen Zeitraum von fünf Schultagen negativ auf das Coronavirus getestet werden. Genesene und geimpfte Schüler müssen nicht getestet werden.

Die Änderungen im Einzelnen bei Grundschulen und Kitas

Die Quarantäne von Kindern kann bei einem positiven Fall in der Betreuungsgruppe entfallen, wenn diese einmalig negativ getestet werden. Immunisierte Kinder sind von der Testung ausgenommen.

Die Änderungen im Einzelnen bei Pflegeheimen und Krankenhäusern

Tritt in den genannten Einrichtungen ein positiver Fall auf, ordnet das Gesundheitsamt nur noch im Einzelfall an, dass auch geimpfte und genesene Personen in Quarantäne müssen.


Nach dem Urlaub: Regelungen für Ein- und Rückreisende bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland

30.08.2021

Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflicht

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 30. Juli 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben spezielle Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht beachten. Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Verkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Gebieten.

Was gilt für Geimpfte und Genesene?

Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Sie können zudem von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt grundsätzlich jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet, hier sind Reisende stets verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis mitzuführen; die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne.

Für wen gilt eine Quarantäne nach der Einreise?

Wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause – oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort – begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage. Die häusliche Quarantäne endet automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr als Risikogebiet auf der Website vom RKI gelistet ist (sogenannte Entlistung, s. Link unten).

Gilt die Quarantänepflicht auch für Genesene und Geimpfte?

Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (s. Link unten) übermittelt wird. Das gilt für alle Einreisenden nach Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisikogebiet eingestuften Gebiet. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden.Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch. Nach Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet sind grundsätzlich auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Eine vorzeitige Beendigung kommt bei Virusvariantengebieten in zwei Fällen in Betracht:

Das betroffene Virusvariantengebiet wird noch während der Absonderungszeit in Deutschland herabgestuft. Dann gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für Hochrisikogebiete. Für Personen, die über einen vollständigen Impfschutz mit einem auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts bekanntgemachten, bestimmten Impfstoff verfügen, endet die Absonderung mit Übermittlung ihres Impfnachweises. Voraussetzung ist, dass das Robert Koch-Institut festgestellt (und auf seiner Internetseite bekanntgemacht) hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat.

Sonderfall Beendigung durch Entlistung: Die häusliche Quarantäne endet außerdem automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr als Risikogebiet auf der Website vom RKI gelistet ist (sogenannte Entlistung, s. Link unten).

Wer kann sich freitesten?
Ist eine Freitestung auch nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet möglich?

Nach Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisikogebiet eingestuften Gebiet kann die häusliche Quarantäne vorzeitig beendet werden, wenn ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (s. Link unten) übermittelt wird. Die zugrundeliegende Testung darf aber frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch. Sie müssen sich daher nicht freitesten.

Nach Voraufenthalt in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht möglich. Eine Möglichkeit zur Verkürzung der Absonderungsdauer durch Übermittlung eines negativen Testnachweises besteht nur dann, wenn das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Absonderungszeit in Deutschland herabgestuft wird. Dann gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für Hochrisikogebiete.


Öffnungszeiten des Testzentrums

10.08.2021

Montag bis Freitag: 8:00-12:00 Uhr
Kommunales Testzentrum, Hügelheimer Straße 1, 79379 Müllheim

Kein Zugang zum Testzentrum bei Krankheitszeichen oder positivem Selbsttest.

Corona Schnelltestangebot für alle Bürgerinnen und Bürger der Kommunen Auggen, Badenweiler, Buggingen, Müllheim und Sulzburg

Alle Bürgerinnen und Bürger von Auggen, Badenweiler, Buggingen, Müllheim und Sulzburg können je einmal wöchentlich einen kostenlosen Corona-Antigenschnelltests (Nasen-Rachenabstrich) machen lassen. D.h., dass sich die Bürgerinnen und Bürger aller genannten Gemeinden grundsätzlich auch in allen genannten Gemeinden testen lassen können. An allen Standorten werden die gleichen Testkits eingesetzt und es gibt keine Terminvergabe.

Testangebote für Grenzpendler/Grenzgänger

Die kommunalen Testangebote bieten bis zu je zweimal wöchentlich freiwillige, kostenlose Corona-Antigenschnelltests (Nasen-Rachenabstrich) für Grenzpendler/Grenzgänger wenn der Arbeitgeber – auch die Deutsch-Französische Brigade – seinen Sitz in diesen Orten hat. Die getestete Person als Grenzpendler/Grenzgänger ist verpflichtet, die jeweils aktuellste Bescheinigung bei Grenzübertritt mitzuführen und auf Verlangen den entsprechenden Behörden vorzulegen.

Bei den freiwilligen Tests handelt es sich um Antigen-Schnelltests. Ziel der Schnelltests ist es, asymptomatische Corona-Infizierte zu identifizieren und möglichst schnell zu isolieren, damit sie andere nicht anstecken können. Die getestete Person bekommt nach der negativen Testung eine Bescheinigung ausgestellt. Sollte ein positives Testergebnis vorliegen, erhält die Person ebenfalls eine entsprechende Bescheinigung und muss sich unverzüglich (nach der Corona-Verordnung Absonderung) in häusliche Quarantäne begeben.

Hier kommt der ganzheitliche Clusteransatz zum Tragen: Im Falle eines positiven Corona-Schnelltests (Antigen-Schnelltest) ermöglicht die räumliche Nähe zur Corona-Schwerpunktpraxis im Betrieb der gleichen Kooperationspartner die schnelle Durchführung eines PCR-Tests mit Laboruntersuchung für die Person und seine/ihre Kontaktpersonen. Die Meldewege zum Gesundheitsamt und den Ordnungsämtern der Kommunen sind etabliert. Das negative Ergebnis eines Corona-Schnelltests ist immer nur eine Momentaufnahme und bedeutet, dass die Person am Tag des Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend ist. Allerdings kann das schon am nächsten Tag anders sein, und der Test entdeckt nicht alle Infektionen. Daher gilt weiterhin: vorsichtig bleiben, Abstand halten und Maske tragen (A-H-A+L).

Das Angebot ergänzt die Bürgertestung über die Infrastruktur der Kassenärztlichen Vereinigung (Ärzte, Apotheken) sinnvoll. Je nach Nachfrage wird es zeitlich und örtlich ausgeweitet. Aufgrund der dynamischen Lage wird von Woche zu Woche neu über die Öffnungszeiten entschieden.

 


Wichtige Hinweise für den Besuch im Testzentrum

Was ist der Unterschied zwischen PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und Selbsttests?

PCR-Tests sind bislang die verlässlichsten Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore. Antigen-Schnelltests werden nur durch geschultes Personal durchgeführt – dafür wird auch ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt direkt vor Ort. Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt und erfolgen durch einen Nasenabstrich oder mit Speichel. Die Testung der Mitarbeitenden soll nach Möglichkeit vor Dienstbeginn stattfinden, um gegebenenfalls eine Ansteckung weiterer Personen frühzeitig zu verhindern. Der Selbsttest vor Arbeitsbeginn zu Hause und der Schnelltest in der Einrichtung sind aber auch möglich. Das negative Ergebnis eines Corona-Schnelltests ist immer nur eine Momentaufnahme und bedeutet, dass die Person am Tag des Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend ist. Allerdings kann das schon am nächsten Tag anders sein, und der Test entdeckt nicht alle Infektionen. Daher gilt weiterhin: vorsichtig bleiben, Abstand halten und Maske tragen (A-H-A+L).

Was mache ich wenn der Selbsttest zuhause positiv anzeigt?

Wer sich zuhause selbst getestet und ein positives Ergebnis erhalten hat, sollte

  • einen Termin beim Hausarzt
  • oder einen Termin bei der Corona-Schwerpunktpraxis in Müllheim machen
  • oder sich unter der Telefonnummer 116 117 melden,

um sich dann mit einem PCR-Test testen zu lassen. Ein positives Ergebnis stellt einen Verdacht auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 dar. Schnelltests und Selbsttests stellen noch keine Diagnose. Ein positives Ergebnis sollte durch einen PCR-Test bestätigt werden, da diese Tests nicht so zuverlässig sind wie der PCR-Test. Bis zum Bestätigungstest (PCR-Test) sollte man zuhause bleiben und sich an die AHA+L-Regel halten.

Kein Zugang zum Testzentrum bei Krankheitszeichen/positivem Selbsttest

Wenn Sie Krankheitszeichen wie Husten, Fieber, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Kurzatmigkeit oder allgemeine Schwäche haben, kann dies auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hinweisen.

Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie Ihre direkten Kontakte ein. Beachten Sie die AHA+L-Regel! Lassen Sie sich telefonisch beraten: Rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen.


Corona und Sport - drinnen und draußen

01.07.2021

Kultusministerium und Sozialministerium haben die CoronaVO Sport mit Wirkung ab 26.07.2021 novelliert. Geändert wurden insbesondere Bestimmungen zu Wettkampf- bzw. Großveranstaltungen sowie zu mehrtägigen Sportveranstaltungen für Kinder und Jugendliche.

Inzidenzstufe 1
Hinweis: Überschreitet der Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen.

Die Regelungen der allgemeinen Corona-Verordnung der Landesregierung gehen den Regelungen der speziellen Corona-Verordnungen der Ministerien vor, es sei denn, diese treffen über die Anforderungen der Corona-Verordnung hinausgehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen.

Die Vereine müssen für alle Sportveranstaltungen mit Publikumsbetrieb auf Verlangen der Ortspolizeibehörde der Stadt Müllheim (Ordnungsamt) ein Hygienekonzept vorlegen können.

Wie immer gilt: Nicht alles, was erlaubt ist, muss auch gemacht werden. Die Stadtverwaltung appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Veranstalter. Der Veranstalter/Nutzer ist verantwortlich für die Einhaltung und Umsetzung der am Tag der Veranstaltung gültigen Regelungen der CoronaVO.


Coronavirus: Ferienzeit ist Reisezeit: Kompaktinformationen vor den Sommerferien

22.07.2021

Was ist bei der Rückkehr aus dem Ausland zu beachten?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

Was ist vor der Abreise ins Ausland zu beachten?

Alles Wichtige für Ihre sichere Auslandsreise (z.B. Reise- und Sicherheitshinweise, Reisewarnungen auch wegen der COVID-19 Pandemie (Coronavirus)) finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Was ist vor der Abreise innerhalb Deutschlands zu beachten?

Alles Wichtige für Ihre sichere Reise innerhalb Deutschlands (z.B. Reise- und Sicherheitshinweise COVID-19 Pandemie (Coronavirus)) finden Sie auf den Websites der jeweiligen Bundesländer (Landesregierungen). Diese unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und weichen von den Regelungen in Baden-Württemberg ab.

Wo finde ich Antworten auf grenzüberschreitende Fragen zu Deutschland, Frankreich und der Schweiz?

Eine Zusammenstellung der häufigsten grenzüberschreitenden Fragen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus der drei Staaten Deutschland, Frankreich und der Schweiz finden Sie auf der Website von INFOBEST. INFOBEST ist die Abkürzung für „INFOrmations- und BEratungsSTelle“. Die INFOBESTen sind erste Ansprechpartner für alle grenzüberschreitenden Fragen zu Deutschland, Frankreich und der Schweiz.


Eheanmeldungen, Eheschließungen

22.07.2021

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie gelten folgende Regelungen bei den standesamtlichen Eheschließungen:

Aktuell sind wegen der Corona-Pandemie 10 Personen zugelassen, die nicht unter die 3 G fallen. D. h. nicht genesen, nicht geimpft, nicht getestet.

Weiterhin sind 15 Personen zugelassen die unter die 3 G fallen.

Eine Obergrenze von 25 Personen gilt im Blauen Salon im Markgräfler Museum auf Grund von Brandschutz.

Standesbeamter/in und Brautleute sowie Hochzeitsgäste tragen einen Mund- und Nasenschutz bis der endgültige Sitzplatz eingenommen ist. Dies gilt auch beim Verlassen des Trausaals. Die Gäste tragen während des ganzen Aufenthalts im Museum einen Mund- und Nasenschutz,

Die Eheschließung erfolgt im würdevollen Rahmen, dennoch zügig (ohne personenbezogene Traurede).


Veranstaltungen in städtischen Einrichtungen

01.07.2021

Inzidenzstufe 1
Hinweis: Überschreitet der Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen.

Sämtliche städtische Räumlichkeiten, die für die Veranstaltungsnutzung/Nutzung durch Dritte vorgesehen sind (Bürgerhaus, Martinskirche, Gemeindesäle, Hallen, Räumlichkeiten Auf der Breite, etc.), sind seit 21.06.2021 wieder für diese Nutzungen unter Beachtung der Corona-Verordnung des Landes freigegeben. Der Veranstalter/Nutzer ist verantwortlich für die Einhaltung und Umsetzung der am Tag der Veranstaltung gültigen Regelungen der CoronaVO.

Es sollte kritisch überprüft werden, ob Veranstaltungen in Präsenz stattfinden müssen oder etwa mit Online-Formaten durchgeführt werden können. Nicht alles, was erlaubt ist, muss auch gemacht werden. Die Stadtverwaltung appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Veranstalter, deren Verantwortung nicht an der Türschwelle endet. Auch sind die drittschützenden Bestimmungen zum Lärmschutz nach derzeitigem Stand nicht außer Kraft gesetzt und zu beachten. Der Veranstalter/Nutzer muss auf Verlangen der Ortspolizeibehörde der Stadt Müllheim (Ordnungsamt) ein Hygienekonzept vorlegen können.


Corona-Verordnung für Kita und Schulen

29.06.2021


Öffentliche Bekanntmachungen des Landratsamtes


 

Kreisimpfzentrum (KIZ) in Müllheim

Kreisimpfzentrum Breisgau-Hochschwarzwald
Eisenbahnstraße 14
Bushaltestelle: Eisenbahnstraße, Müllheim
79379 Müllheim
kreisimpfzentrum@lkbh.de

 

Lages des Kreisimpfzentrums


So melden Sie sich zur Corona-Schutzimpfung an

Die Terminvergabe wird landesweit am 19.01.2021 freigeschaltet.

Bei der Anmeldung können auch andere Impfzentren als Müllheim ausgewählt werden, wenn diese möglicherweise näher zum eigenen Wohnort liegen.

Sie können sich telefonisch anmelden unter der Nummer: 116 117 (Hotline der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)

oder online über die Website der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV):


Vorbereitung Ihres Impftermins - Unterlagen, Vorabregistrierung

Notwendige Unterlagen

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur Impfung mit:

  • Impfpass
  • Ausweisdokument (beispielsweise Personalausweis)
  • Elektronische Gesundheitskarte (Krankenkassen-Karte)
  • Ihren Termincode, den Sie bei der Terminvergabe bekommen haben
  • Nur wenn vorhanden: aktueller Medikamentenplan

Formulare selbst erstellen und Vorabregistrierung

Wenn Sie bereits einen Termin für eine Corona-Schutzimpfung vereinbart haben, können Sie vorab selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen. Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort.


Ablauf Ihres Impftermins

  • Der Einlass erfolgt nur mit Termin!
  • Der Besuch des Impfzentrums zum Zweck der Impfung stellt keinen Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkungen der CoronaVO dar.
  • Die Öffnungszeiten des Kreisimpfzentrums sind abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge.

Merkblätter und Formulare zur Impfung


Weiterführende Links zur Corona-Schutzimpfung


Weiterführende Links zum Kreisimpfzentrum


 

Fragen und Antworten zur Maskenpflicht

inhaltlich unverändert zum 20.08.2020


 

Corona – Informationen für Unternehmen

Corona - Novemberhilfe und Neu­start­hil­fe für So­lo­-Selbst­stän­di­ge

Stand: 12.11.2020, Update: 30.11.2020

Das dynamische Infektionsgeschehen hat dazu geführt, dass Bund und Länder am 28.10.2020 weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beschlossen haben, die nun seit Beginn des Monats November umgesetzt werden.

Viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen sind bereits durch die Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Frühjahr wirtschaftlich angeschlagen und waren gerade dabei, sich zu erholen. Der erneuten Maßnahmen treffen diese Unternehmen hart.

Um diese besonders betroffenen Unternehmen zu unterstützen, stellt der Bund eine zielgerichtete außerordentliche Wirtschaftshilfe – die Novemberhilfe – bereit, die über die bestehenden Unterstützungsprogramme deutlich hinausgeht.

Städtetag BW - Wer kann die »Novemberhilfen« beantragen?, 27.11.2020PDF
249 kB
Städtetag BW - Ausweitung der »Novemberhilfen« auf den Dezember, 30.11.2020PDF
311 kB

Stadt Müllheim - Informationsdienst für Unternehmer

Stand: 12.11.2020

Die Stadtverwaltung Müllheim bietet den Unternehmern einen Informationsdienst per E-Mail an. In unregelmäßigen Abständen werden Informationen zu den Themen Corona und Wirtschaftshilfen veröffentlicht. Wer gerne in diesen E-Mail-Verteiler aufgenommen werden will, sendet einfach seine Kontaktdaten an:

Stabsstelle Wirtschaftsförderung
Holger Lauer
Tel. 07631-801-108
hlauer@muellheim.de