Stadt Müllheim

Aktuelle Meldungen

 

Sperrung der Straßenbrücke über die B 378 vom 05.-22.12.2022

Pressemitteilung der Deutschen bahn vom 01.12.2022

Müllheim: Deutsche Bahn bereitet Bau der neuen Straßenbrücke für die Bundesstraße 378 vor

Sperrung der B 378 vom 5. bis 22. Dezember • Umleitung über Kreisstraße 4946 und Richtbergkreuzung ist ausgeschildert • Verlauf der Bundesstraße wird für Bau der neuen Brücke zeitweise verschwenkt

(Stuttgart, 01. Dezember 2022) Im Rahmen des viergleisigen Ausbaus der Rheintalbahn baut die Deutsche Bahn (DB) in Müllheim einen modernen Bahnhof und eine neue Schieneninfrastruktur. Für die zwei zusätzlichen Gleise muss die DB auch Brücken nördlich und südlich des Bahnhofs Müllheim erneuern. Die bestehende Straßenbrücke der Bundesstraße (B) 378 ersetzt die DB durch ein
komplett neues Bauwerk.

Damit die DB den Neubau herstellen und den zugehörigen Straßendamm aufschütten kann, wird die B 378 in den Bereichen vor und hinter der bestehenden Brücke provisorisch nach Süden verschwenkt. Anschließend wird der neue Straßenverlauf beidseitig wieder an den Bestand angebunden. Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung der B 378 von Montag, 05. Dezember, bis Donnerstag, 22. Dezember 2022, notwendig. Die Umleitungen erfolgen über die Kreisstraße 4946 und die Richtbergkreuzung und sind ausgeschildert.

Nach der Verschwenkung und Neuanbindung ist die B 378 wieder zweispurig befahrbar. Die südwestliche Verschwenkung der Bundesstraße erfolgt über ein Teilstück der Aumastraße in Müllheim, die in diesem Bereich bis Ende 2023 gesperrt bleibt.

Für die längeren Wege und die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die DB um Entschuldigung.


Deutsche Bahn: Fahrplanänderungen Dezember 2022

Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 29.11.2022

Deutsche Bahn, Fahrplanänderungen Dezember 2022PDF
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Brennholzversteigerung Stadt Müllheim am 04.02.2023

30.11.2022

Vorankündigung Brennholzversteigerung Stadt Müllheim 2023

Die Brennholzversteigerung für Müllheim findet am Samstag, den 04.02.2023, um 9:00 Uhr statt.

Bitte beachten Sie, dass die Aufarbeitung von Brennholz lang (Polterholz) nur noch mit einem Sachkundenachweis über einen erfolgreich absolvierten Motorsägen-Lehrgang (mindestens Modul A1) erlaubt ist. Der Schein ist bei der Aufarbeitung mitzuführen und auf Verlangen der Försterin vorzuzeigen. Die Lehrgangs-Nachweise können ab sofort als Scan, Kopie, Fotodatei etc. an unsere Försterin Christine Weinig (christine.weinig@lkbh.de) geschickt werden.

Das „Merkblatt für den Erwerb und die Aufarbeitung von Polterholz an der Waldstraße“ (siehe PDF) ist Bestandteil des Brennholzerwerbs

Merkblatt für den Erwerb und die Aufarbeitung von Polterholz an der WaldstraßePDF
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Bundesweiter Warntag am 08.12.2022

30.11.2022

Der nächste bundesweite Warntag findet am 08.12.2022 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.

Ab 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps. Die Probewarnmeldung wird erstmals auch über Cell Broadcast verschickt und darüber rund die Hälfte aller Handys in Deutschland direkt erreichen.

Auf diese Weise werden die technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. Im Nachgang werden von den Verantwortlichen gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen und so das System der Bevölkerungswarnung sicherer gemacht.

Der bundesweite Warntag dient weiterhin dem Ziel, die Menschen in Deutschland über die Warnung der Bevölkerung zu informieren und sie damit für Warnungen zu sensibilisieren.

Bundesweiter Warntag 2022 - InfobroschürePDF
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Bundesweiter Warntag 2022 - SirenensignalePDF
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Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege

24.11.2022

Angesichts des bevorstehenden Winters wird die Bevölkerung der Stadt Müllheim gebeten, ihre in der Streupflichtsatzung vom 13.12.1989 festgelegten Reinigungs-, Räum- und Streupflichten zu erfüllen.

Nach der „Streupflicht-Satzung“ obliegt es den Straßenanliegern innerhalb der geschlossenen Ortslage einschließlich der Ortsdurchfahrten die Gehwege oder entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn, falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind, Flächen in einer Breite von 1,5 Metern, zu reinigen, bei Schneehäufungen zu räumen sowie bei Schnee- und Eisglätte zu bestreuen. Sind mehrere Straßenanlieger für dieselbe Fläche verpflichtet, besteht eine gesamtschuldnerische Verantwortung; sie haben durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die ihnen obliegenden Pflichten ordnungsgemäß erfüllt werden. Bei einseitigen Gehwegen sind nur diejenigen Straßenanlieger verpflichtet, auf deren Seite der Gehweg verläuft.

Die Flächen, für die die Straßenanlieger verpflichtet sind, sind auf solche Breite von Schnee oder auftauendem Eis zu räumen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet und insbesondere ein Begegnungsverkehr möglich ist; sie sind in der Regel auf 1,5 m Breite zu räumen. Das Räumen des Schnees ist bei Gehwegen zur Fahrbahn hin oder bei fehlenden Gehwegen zur Grundstücksgrenze hin abzulagern bzw. anzuhäufen.

Nach Eintreten von Tauwetter sind die Straßenrinnen und Straßeneinläufe so freizumachen, dass das Schmelzwasser abziehen kann.

Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Bei Eisregen, dürfen nach der Satzung jedoch ausnahmsweise auftauende Streumittel verwendet werden. Ihr Einsatz ist jedoch so gering wie möglich zu halten.

Gehwege müssen werktags bis 7:00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8:00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee- bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21:00 Uhr.