Kultur & Freizeit

Das Markgräfler Land ist eine jahrtausend alte Kulturlandschaft und ein wunderschönes Erholungsgebiet. Die Nachbarschaft zu Frankreich hat die Lebensart der Menschen stark beeinflusst. Sie haben ein hohes Maß an Genussfähigkeit und eine große Offenheit für kulturelle Aktivitäten entwickelt. Es bieten sich in der Region viele Möglichkeiten, etwas für Seele und Körper zu tun.

Die Stadt Müllheim bietet, nicht zuletzt auch um ihren Rang als Mittelzentrum zwischen Freiburg und Basel/Lörrach/Weil am Rhein gerecht zu werden, ein hochwertiges und abwechslungsreiches kulturelles Leben.

Konzerte und Theaterabende stehen auf dem Programm, aber auch Kammermusik, Kleinkunst, Kindertheater, Jazz und Unterhaltung. Der älteste Weinmarkt Badens ist hier zu Hause.

Hier können Sie sich die aktuellste Version unserer Broschüre »Kulturjahr – Veranstaltungen 2018« herunterladen:
(Stand: Jan 2018)

Kulturjahr 2018 Stand 01.02.2018PDF 5,7 MB

Die Tourist-Information der Stadt Müllheim hat zudem ein umfangreiches Programm an Stadt- und Museumsführungen sowie an Veranstaltungen zum Thema Wein zusammen gestellt.
Auf der Webseite der Müllheimer Tourist-Information können Sie sich die Flyer herunterladen:
Internet-Präsenz der Müllheimer Tourist-Information

Die Stadtführungen und Wandertouren können Sie auch über www.tours3.com abrufen.


Aktuelle Veranstaltungen

Details zu der Veranstaltung

Stadtführung "Gruseltour"

Wann: Fr, 13.11.2015, 20:00 Uhr

Wo: Müllheim, Marktplatz Müllheim am Brunnen

Unkostenbeitrag 8,- € (inkl. Getränk und Henkerbrot).
Dauer ca. 2 Stunden.
Weitere Info unter: Tel.: 07631 / 801-500, Fax: 07631 / 801-508. Keine Anmeldung erforderlich.

Erleben Sie Müllheim in der Dämmerung und bei Nacht! Unser Stadtführer Herr Lammert erzählt Ihnen zahlreiche schaurige Geschichten, unter anderem über das Scharfrichterhaus, in dem der Henker wohnte. Lauschen Sie manch düsterer Legende Müllheims, oder auch über den Judengalgen, an dem so einige Gewalttaten verübt wurden. Bis 2013 stand an dieser Stelle die Friedenslinde, die anno 1871 in diese blutgetränkte Erde gepflanzt wurde. Als Abschluss gibt es in einem schummrigen Lokal ein blutrotes Getränk mit Henkerbrot.

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